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24.09.2017

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Gästebuch


Carsten Gräubig schrieb am 04.05.2017 - 19:28 Uhr
Wir waren am Sonntag, 30.04.2017 im Rahmen einer Reise zusammen mit Pfarrer Peter Nieber beim Gottesdienst. Wir sind sehr beeindruckt von der Kirche, der evangelischen Arbeit und von Israel, besonders von Jerusalem! Dieses Land wird uns nicht mehr loslassen.
Christoph & Olga schrieb am 25.09.2016 - 15:29 Uhr
Herzliche Grüße an die Evangelische Gemeinde und an Probst Wolfgang Schmidt 💜 So eben haben wir unser Bild erkannt auf der Seite der Trauung und sind überwältigt. Trotz der vielen Arbeit , gestaltete Wolfgang diesen Moment mit viel liebe , herzlichen Dank dafür. Für uns war und ist dies ein sehr wichtiger Moment in unserem Leben , den wir für immer festhalten möchten ! So vergessen wir nicht ,für das heilige Land und Ihre Arbeit dort zu beten und wünschen der Gemeinde weiterhin Gottes Segen So Gott will , sehen wir uns eines Tages wieder ! Liebe Grüße Christoph & Olga
Werner Wohlrab schrieb am 17.04.2015 - 13:16 Uhr
Lieber Pfarrer Wohlrab, mit Erstaunen und Freude lese ich, dass mein Name in Jerusalem \"Klang\" hat. Zwar \"nur\" katholisch, habe ich dennoch die Erlöserkirche vor knapp 20 Jahren kennenlernen dürfen. Ich grüße Sie und wünsche Ihnen und Ihrer Frau Gottes Segen. Werner Wohlrab aus Frankfurt am Main
Dr. Konrad Leube schrieb am 25.10.2014 - 14:50 Uhr
Hallo Muristan-Gemeinde! Ich lese mit erstaunen, was sich in kirchenbau und kirchenmusik schönes getan hat, seit ich anno 1968 hilfsvikar an der erlöserkirche war. Kurz nach dem sechstagekrieg war es faszinierend zu beobachten, wie schnell sich israel alt-jerusalem und die westbank einverleibt hat, z.b. durch auswechseln des arabischen personals in den museen durch jüdisches. Ich verwandelte mich sehr schnell von einem israel-sympatisanten zu einem "palästinenser". Das einverleiben der westbank dauert bis heute an, also bin ich bis heute palästinenser-sympatisant... Immerhin hat es bei euch auf kirchenmusikalischer ebene eine annäherung an die israelis gegeben, man arbeitet zusammen. Aber wie geht ihr mit der israelischen siedlungspolitik um, mit der mauer? Ich lese dazu nichts auf eurer webseite. Wäre das zu gefährlich? für wen? Immerhin gibt es in eueren einrichtungen noch arabisches personal... Achlenwasachlen! Konrad.Leube@gmx.de
Hans-Joachim Krause, Dill schrieb am 23.10.2014 - 18:36 Uhr
Shalom und seien Sie recht herzlich gegrüßt. Dank der aktiven Hilfe Ihres Vikars M. Schwarz habe ich die deutsche Übersetzung eines hebräischen Liedtextes erhalten. Ich wünsche Ihrer Gemeinde in Zukunft weiterhin solche hilfsbereiten Mitarbeiter. Wir, meine Frau und ich, wünschen Ihnen allen eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit. Unser Herr Jesus sei mit Ihnen allen. Erika und Hans-Joachim Krause
Frank Motzki.Dipl.-Pharm. schrieb am 30.03.2014 - 13:31 Uhr
Habe dankend bei meiner Recherche ein Buch von meinem Urgroßonkel Armin stein in Ihrer Bibliothek gefunden.Aus der Reihe-Immergrümn--gemeinsam mit anderen Autoren. Wer sich näher informieren möchte,kann unter www.armin-stein.eu mehr über diesen Autor erfahren. Wünsche alles Gute. Frank Motzki Armin Stein-Archiv Halle/S.
Brigitte und Lutz Lehmann schrieb am 07.12.2013 - 09:05 Uhr
Sehr geehrte, liebe Damen und Herren, Shalom, nach unserer Rückkehr von einer Reise durch das Heilige Land kommen wir heute dazu uns bei Ihnen zu bedanken. Wir haben am 17. November in der Erlöserkirche in Jerusalem einen Gottesdienst gefeiert, als Gäste und Pilger in Israel. Gepredigt hat Frau Pfarrerin Ulrike Wohlrab. Es war für uns ein bewegender Gottesdienst, auch ein Höhepunkt unserer Pilgerreise durch das Heilige Land. Uns gefiel besonders die feierliche Liturgie, vor allem auch die gesungenen Passagen, die für uns die Anbetung und Verehrung Gottes und Jesus viel stärker erlebbar machten. Sicher hat auch die schöne Stimme von Pfarrerin Wohlrab dazu beigetragen. Selten erleben wir Gottesdienste mit so einer zu Herzen gehenden Liturgie in Deutschland, wir waren sehr berührt, weil Gott im Mittelpunkt stand und der heilige Geist wirklich unter uns zu spüren war. Dafür möchten wir uns bei Ihnen ganz herzlich bedanken und freuen uns darauf, bei unseren zukünftigen Israel-Reisen wieder bei Ihnen einzukehren. Wir wünschen Ihnen und Ihrer Gemeinde eine gesegnete Adventszeit und Gottes Segen. Möge Gott Sie im Heiligen Land beschützen und bei Ihrer Arbeit helfen die richtigen Wege zu finden.
hermann max schmidt schrieb am 06.10.2013 - 13:28 Uhr
heute zum erntedankfest sind sehr interessante losungstexte uns gegeben worden:psalm 145,15 ; 1.mose 28,15 ;hebräer 11,8 ;1.thessalonicher 5,18 und psalm 67. so aus meinen losungsbüchern, die mich ständig begleiten (herrnhuter brüdergemeine, bibel für heute und leben als christ). wenn wir das erntedankfest etwas weiträumiger sehen-will nicht auch der SCHÖPFERGOTT seine ernte- uns als seine gemeinschaft/ familie ernten und seine prophetie erfüllen? ER will unter uns leben, mit uns in einer friedlichen gemeinschaft! sollten wir da nicht auch einmal in uns selbst gehen und uns fragen, was wir dazu tun? ich, als gelernter gärtner lernte, daß wir nur das ernten, was uns die schädlinge übrig lassen. deshalb gab es ja auch mittel dafür- hätten wir jedoch auf die weisheiten unserer vorfahren gebaut, fruchtfolgen, mischanbau, nutzinsekten usw. gebaut, so hätten wir noch reine, schadstoffunbelastete lebensmittel. so wird auch wie überall verfälscht, uns das schlechte als gutes deklariert und selbst ein krieg als wichtiges element der friedenserhaltung genannt! will denn gott eines seiner mitglieder seiner familie opfern? alles steht in der bibel wie wir miteinander umgehen sollen- wer aber hält sich strikt daran? die welt, das ist das universum was leider gottes vom mensch und seiner begierde bestimmt wird, wo sich eine gruppierung herausbildete, die gott mißbraucht und daraufhin die menschen mit einer falschlehre überschüttete die kaum noch durchschaubar ist! die aktuellen politischen ereignisse, sie sind so ershreckend daß es nur wenige es wagen sie auszusprechen! wladimir putin ist einer der wenigen die es sich wagen, da er für sein volk kein verderben will- er will den frieden erhalten; selbst in der knesset sprach er sich gegen einen aufblühenden faschismus(macht des geldes) aus! ist es nicht der SCHÖPFER, der alles geschaffen hat und es uns allen zur verfügung stellt???auch den heutigen tag haben wir IHM zu verdanken und wir sollten uns einmal selbstkritisch die frage stellen inwieweit wir bereit sind uns IHM zu opfern und IHM zu dienen!!! wir sind seine große weltenfamilie, ER ist unser aller VATER/ SCHÖPFER, haben wir nicht allen grund uns dankbar gegenüber IHM zu erweisen und friedfertig miteinander umzugehen? wir sind alle seine menschenfamilie und ER ist als unser VATER für uns verantwortlich und hat uns auch sein wort dafür gegeben was wir doch so oft mißachten oder nicht verstehen wollen. das wahre evangelium ist unverkäuflich und ein geschenk an uns alle- warum brauchen wir das instrument des teufels, das geld? GOTT ist für alle da , unsere beziehng zu IHM benötigt dringend einer reformation! kein anpassen an den zeitgeist- nein, ein zurückfahren zu den wahren werten des glaubens, des wahren friedens für alle menschen in einbezogenheit unserer mitwelt/ der gesamten SCHÖPFUNG!!! es würde mich sehr freuen, wenn diese worte beherzigt werden, daß die menschen wieder zur besinnung kommen und das WORT für wahrhaftig halten und danach handeln! gern bin ich bereit rede und antwort dazu zu geben, ab kommende woche direkt vor ort in jerusalem!AMEN!!! seid gesegnet, die dies in ruhe gelesen habt und tragt es weiter!!! ich, hermann max schmidt z.zt. berlin, den 06.10.2013ijdh 13:27uhr friede sei mit euch allen!!!
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