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23.11.2017

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Gästebuch


hermann max schmidt schrieb am 31.08.2013 - 22:12 Uhr
ihr lieben vor ort in jerusalem! vieles ist passiert seitdem ich das letzte mal in jerusalem war und immer wieder führt mich mein glaube an diesen ort und wir werden uns der verantwortung alle gegenüber GOTT stellen müssen! michael, ich weiß warum du schweigen mußtest, ich halte nicht mehr zurück. das versuchte töten am olberg hat mir nur die gewißheit gegeben, daß ER über mir steht und MIR (FRIEDEN im Russischen)gibt, und diesen FRIEDEN werde ICH nun mit GOTTES HILFE über die WELT verteilen- man zwingt mich förmlich dazu! erst nach meiner anerkennung werde ich meine MUTTER wieder offiziell im pflegeheim besuchen dürfen! dort wird sie staatlich verwaltet seit dem zeitraum als man mich am ölberg 2008 im oktober versuchte zu töten! ich kämpfe für meine MUTTER, der ich mein leben zu verdanken habe, ich würde für jedes ungerecht auf der welt behandelte KIND GOTTES eintreten, denn es gehört zu unserer / GOTTES FAMILIE !!! das sollten wir uns alle wieder einmal bewußt werden, was uns GOTT / der SCHÖPFER uns alle versprach! wenn wir die nachfolge JESU antreten, so wird der VATER uns erwählen, uns prüfen und einen verflixt steinigen weg geben wo viele auf der strecke bleiben, da sie eben nicht wirklich an die HILFE des VATERS und den GLAUBE glauben! du mußt blind die nachfolge antreten, auf IHN fest, felsenfest vertrauen und du fragst dich dann immer: wie war das möglich, wo hast du \"alter\" mann die kraft her genommen? zur zeit bin ich in berlin, habe aber gestern vor der jerusalemgemeinde in berlin gestanden, bin dann jedoch nicht hineingegangen, da zwischen benjamin und mir etwas ärger in der luft ist, was ich dann lieber vor ort klären möchte. seine äußerungen über den islam- so hätte sich kein JESUS CHRISTUS geäußert, für JESUS waren und sind ALLE MENSCHEN auch KINDER GOTTES und gehören zu der FAMILIE des SCHÖPFERS !!! inwieweit der GLAUBE richtig ist, daß kann nur ER entscheiden und nicht wir teilweise so verblendeten und vom GLAUBE weggerückten menschen in dieser WELT! und wir wissen doch, wer diese welt beherrscht und daß es die aufgabe eines jeden menschen ist, die in ihm gelegte saat zu pflegen, daß das saatkorn wächst und früchte trägt! so müssen wir das auch mit dem GLAUBE sehen! GOTT; JESUS und der SCHÖPFER ist in uns- wenn wir die LIEBE in JESU namen, in GOTTES namen zulassen, so werden wir auch zum SCHÖPFER! sind wir uns unserer beziehung zum GLAUBEN bewußt, unser selbstbewußtsein wird erweitert, da wir wissen, daß wir zur FAMILIE GOTTES gehören; nun bekommen wir diesen \"kraftschub\" der HEILIGER GEIST genannt wird und wir bekommen GEISTIGE KRÄFTE die es uns ermöglichen werke zu vollbringen, die wir uns selbst nie zutrauen würden! mit unserem denkvermögen solle wir wie mit einem HEILIGTUM umgehen, da wir hier die entscheidungsmöglichkeiten haben; wo wende ich mich hin? das GUTE, GÖTTLICHE oder das böse, verwerfliche was uns dann die seelenschmerzen bereitet, die sich später in psychosomatischen schmerzen als krankheit aüßern! deshalb ist ja auch die welt verrückt- wegerückt von den werten GOTTES und des SCHÖPFERS! der SCHÖPFER sagte am ende der schöpfungsperiode beim \"verschnaufen\" dem 7.tag \"alles ist GUT, sehr GUT\" ich möchte eigentlich hinzufügen: VOLLKOMMEN!!! nun hatte aber der mensch die möglichkeit der nutzbarkeit- hat er immer den HEILIGEN GEIST bei seiner entscheidung mit einfließen lassen oder hat er auch nutzungen in negativer sicht gebraucht?der mensch mit seiner egoistischen art sich selbst zu verherrlichen um sich über GOTT zu stellen, das ist heute auch ein problem unserer zeit und immer noch ein problem der amtskirche die die einzige ökumene die ökonomische ökumene mit dem staat hat und so die ausbeutung der SCHÖPFUNG zuläßt!!! vorletzte woche hatte ich deshalb auch eine auseinandersetzung mit der hamburger bischöfin fiers, pfarrer wilm von der st. pauli gemeinde mit den lampedusa flüchtlingen ist aquch der BIBEL n
Richard Krauss Saniexpres schrieb am 10.02.2013 - 23:58 Uhr
Shalom, bin im Augenblick geschäftlich in Jerusalem. Leider stand ich mit meinem Gast vor verschlossenen Türen.Doch es wird seine Gründe haben. Vielleicht ist ja am Montag geöffnet,wenn wir mit der Reisegruppe unterwegs sind. Ich grüße Sie alle mit einem herzlichen Shalom aus dem Prima Kings, fast in Sichtweite. Ein schönes Bild von der Erlöserkirche.
ingo rein/thüringen schrieb am 04.02.2013 - 15:21 Uhr
ich freue mich,daß wir im april diesen jahres wieder ins heilige land reisen können.wir waren im juli des jahres 1993 schon einmal in israel.hier hatte ich mir vorgenommen,daß ich wieder kommen muß.in dieser zeit übernachteten wir im luthersi.hospitz.wenn es die zeit erlaubt,werde ich es in diesen rahmen auf einen abstecher besuchen und bin gespannt,was sich in dieser zeit alles verändert hat.herzliche grüße aus deutschland!
Willi Stiel, Kassel schrieb am 13.06.2012 - 17:44 Uhr
Am 12.2.2012 waren wir unserer Reisegruppe im Gottesdienst der Erlöserkirche. Fast alle der 35 Teilnehmer haben am Abendmahl im Chorraum. Anschließend hatten wir noch ein sehr informatives und freundliches Gespräch mit Probst Dr. Uwe Gräbe. Bei der Reiseauswertung am letzten Abend benannten viele Personen, auch solche die am Gemeindeleben zuhause nicht teilnehmen: Der Besuch in der Erlöserkirche war ein Höhepunkt. Dann sagte eine Dame: \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\"Ich habe an diesem Tag zum erstenmal nach meiner Konfirmation wieder am Abendmal teilgenommen\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\". Nächstes Jahr komme ich mit einer anderen Reisegruppe wieder - so Gott will am 10.März 2013.
Eberhard Kohler aus Pforz schrieb am 13.06.2012 - 13:02 Uhr
Liebe Freunde in und um die Erlöserkirche in Jerusalem, im April 2007 durfte ich - als badischer Posaunenchorbläser - mit der Bläsergruppe \"Brass-for-peace\" - auch Ihre Erlöserkirche erleben. Wenn in Ihrem Gästebuch einige den Verlust von Pfarrer Gräbe \"betrauern\", so freue ich mich, dass er sich - mit seinen Erfahrungen - nun bei EMS, der \"Evang. Mission in Solidarität\" - oder wie es bisher hieß, dem \"Evang. Missionswerk in Südwetdeutschland\" - in Stuttgart einbringen wird. Sie werden sicher mit Pfarrer Wolfgang Schmidt aus Freiburg einen aktiven Nachfolger erhalten! Freude und Friede im Heiligen Land wünscht Ihnen Eberhard Kohler aus Pforzheim
Marlies Huber schrieb am 28.05.2012 - 11:12 Uhr
Ich wünsche "Propst Uwe" und seiner Familie von Herzen alles Gute und Gottes Segen für den weiteren Weg. Schade, dass die Evangelische Kirche ihn so einfach ziehen lässt.
Nicole Dettmer schrieb am 27.05.2012 - 15:59 Uhr
Gerade lese ich, dass Euer Propst verabschiedet wurde. Ach, wie schade! Vor zwei Jahren war ich mit unserer Gemeindegruppe in Palästina und Israel, und die Begegnung mit Propst Gräbe war einer der Höhepunkte unserer Reise. Die Kombination von Herzlichkeit, hintergründigem Humor und tiefer Sachkenntnis haben wir alle sehr geschätzt.
Stefan Holz schrieb am 08.04.2012 - 07:54 Uhr
Es wäre für mich sehr schön, wenn ich mit der Erlösergemeinde Ostern feiern könnte! Leider war ich noch nie in Israel gewesen und kenne es nur aus dem Fernsehen. Darum möchte ich dieser Gemeinde ein schönes und gesegnetes Osterfest und für die Jüdische Gemeinde ein schönes und gesegnetes Pessachfest wünschen! Shalom!
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