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28.05.2017

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Marion Brockmann schrieb am 24.04.2011 - 12:18 Uhr
@Wolfgang Eilers: Wenn ich deine Beschreibung richtig verstehe, dann war ich wohl in der Gruppe vor dir. Hatte auch seit 6 Uhr morgens am Jaffa-Gate angestanden, nur um dann gegen halb zwei zwischen zwei Checkpoints im Muristan festzusitzen. Eingepfercht zwischen lauter russischen Kampfpilgern, die allemal mehr Ellenbogen haben als ich. Irgendwann vorher kam der Propst der Erlöserkirche (ja, der aus dem Kinderkanal! Wir haben uns auch mit dieser Sendung auf unsere Gemeindereise nach Israel vorbereitet!) aus einer Seitengasse, schwätzt mit den Soldaten am Checkpoint ein paar Worte auf Arabisch oder Hebräisch (waren das nun eigentlich palästinensische oder israelische Soldaten???? Ich werde den Unterschied nie kapieren. Sehen für mich alle gleich aus...), zückt irgendein Kärtchen und wird hochachtungsvoll durchgelassen... Das war echt der Hammer. Der hätte uns wenigstens mit nach vorne nehmen können. Denn wir waren ja wirklich nicht allzu viele Deutsche unter all den Russen!! Am Ende habe ich dann aber doch noch etwas vom Heiligen Feuer abbekommen. Von hinten brachten einige Leute die Flamme. Halleluja!
Wolfgang Eilers schrieb am 23.04.2011 - 21:19 Uhr
Hey, ich stand heute eine kleine Ewigkeit in Eurer Straße... Wollte eigentlich zur Zeremonie des Heiligen Feuers in der Grabeskirche. Erst stundenlange Warterei am Jaffator. Mit dem dritten oder vierten Schub wurde ich durchgelassen. Dann der nächste Checkpoint im Davidsbazaar. Wieder eine Stunde Warten, bis die Soldaten aufmachen. Dritter Checkpoint bei Euch vorne am Muristan... Was soll ich sagen: Auch da ging\'s irgendwann durch. Doch da war es schon eine halbe Stunde vor Beginn der Zeremonie, und von Weitem konnte ich sehen: Noch zwei weitere Checkpoints vor mir in Eurer Straße; immer jeweils eine Portion Menschen zwischen zwei Ceckpoints. Wenn weiter vorne aufgemacht wird und sich ein Bereich leert, werden auch von hinten weitere Menschen reingelassen. Doch schließlich bewegte sich gar nichts mehr: Grabeskirche voll, sagten die Soldaten!! Schließlich wahnwitziges Glockenläuten, irgendwo ganz vorne musste jetzt wohl die Heilige Flamme rumgehen. Ich dachte, irgendjemand trägt sie noch aus der Kirche bis zu uns hinter den Checkpoints. Aber in diese Richtung wurde niemand aus der Kirche zurückgelassen - alles Einbahnstraßenverkehr! So stand ich mit meiner unbenutzten Kerze noch eine weitere Stunde hinter der Barriere, bis endlich aufgemacht wurde. Aber da hatte sich das Heilige Feuer wohl schon längst aus Jerusalem verzogen. Ach Mist... Und dafür bin ich nun extra hergekommen...
Julia aus Chemnitz schrieb am 09.04.2011 - 14:38 Uhr
Auch ich gratuliere zum Grimmy-Preis! Nicole hat recht *ggg* Propst Uwe hat sich eine echt krasse Speckschwarte um den Bauch gelegt, wenn man sich die Fotos anschaut. Aber er ist und bleibt der süßeste Knuddelbär überhaupt. Ich habe ihn vor ein paar Jahren mal auf einer Gemeindereise in Jerusalem kennengelernt. Er ist einer der ganz wenigen Pastoren, bei denen man nicht einpennt, wenn sie den Mund aufmachen. Und ich glaube, der behält auch noch die Ruhe, wenn um ihn herum die Welt untergeht - was in Israel ja immer mal passieren kann! Aber mit Ben kann er natürlich nicht mithalten. Ben ist überirdisch. BEN, WANN SINGST DU WIEDER FÜR UNS??????
Nicole schrieb am 09.04.2011 - 09:03 Uhr
Herzlichen Glückwunsch zum Grimmepreis!!! Ben und Probst Uwe sind die Coolsten überhaupt. Und ohne seinen Bauch wäre Probst Uwe fast so süß wie Ben. Bussi!
Dietmar aus Karlsruhe schrieb am 10.03.2011 - 20:39 Uhr
Meine Israelreise ist jetzt bereits ein Jahr her. Trotzdem muss ich oft an diese Reise denken. Bei meinen vielen Reisen - es gibt eigentlich keinen Kontinent den ich noch nicht bereist habe - war die Israel-Reise ein Trip mit extrem vielen Eindrücken. Beeindruckt hat mich im Nachhinein insbesondere die kulturelle und konfessionelle Intensität die dieses Land ausstrahlt. Ein Höhepunkt war zweifelsohne der Besuch der deutschen evangelischen Gemeinde rund um die Erlöserkirche. Allen deutschen Israelreisenden wünsche ich, dass sie auch die Chance bekommen diese besondere Gemeinde besuchen zu dürfen. Herrn Probst Dr. Uwe Gräbe mitsamt seinen ganzen Team wünsche ich für die vielfältigen Aufgaben in Israel viel Kraft.
Raphael Nabholz schrieb am 29.12.2010 - 10:44 Uhr
Jedes Jahr (nicht nur) zur Weihnachtszeit bekommt man erneut Sehnsucht nach dem Heiligen Land... Und schwupps...Landet man auf dieser Seite... Ich wünsche Euch Frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr! Schneereiche Grüße aus Deutschland, ein ehemaliger Volo
Niels Meyer-Westfeld schrieb am 14.05.2010 - 16:35 Uhr
Hallo lieber Uwe, Leider komme ich erst jetzt dazu,Dir einen Gruss aus der alten Heimat (Neuenhaus-Uelsen) zu schicken,obwohl ich zu Ostern wenigstens teilweise Deinem Gottesdienst im Fernsehen beigewohnt habe . Ich moechte Dir an dieser Stelle herzlich zu Deiner Predikt und dem Erfolg ,den Du damit gehabt hast, gratulieren und wuensche Dir und Deiner Familie weiterhin viel Freude an Deiner Arbeit und alles Gute fuer die Zukunft. herzl. Gruesse N. Meyer-Westfeld und Familie
Angie schrieb am 08.05.2010 - 00:18 Uhr
Ich finde Pastor Wohlrab und Propst Gräbe total süß!
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