Erloeserkirche
26.02.2017

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Gästebuch


Christoph & Olga schrieb am 25.09.2016 - 15:29 Uhr
Herzliche Gr├╝├če an die Evangelische Gemeinde und an Probst Wolfgang Schmidt ­čĺť So eben haben wir unser Bild erkannt auf der Seite der Trauung und sind ├╝berw├Ąltigt. Trotz der vielen Arbeit , gestaltete Wolfgang diesen Moment mit viel liebe , herzlichen Dank daf├╝r. F├╝r uns war und ist dies ein sehr wichtiger Moment in unserem Leben , den wir f├╝r immer festhalten m├Âchten ! So vergessen wir nicht ,f├╝r das heilige Land und Ihre Arbeit dort zu beten und w├╝nschen der Gemeinde weiterhin Gottes Segen So Gott will , sehen wir uns eines Tages wieder ! Liebe Gr├╝├če Christoph & Olga
Werner Wohlrab schrieb am 17.04.2015 - 13:16 Uhr
Lieber Pfarrer Wohlrab, mit Erstaunen und Freude lese ich, dass mein Name in Jerusalem \"Klang\" hat. Zwar \"nur\" katholisch, habe ich dennoch die Erl├Âserkirche vor knapp 20 Jahren kennenlernen d├╝rfen. Ich gr├╝├če Sie und w├╝nsche Ihnen und Ihrer Frau Gottes Segen. Werner Wohlrab aus Frankfurt am Main
Dr. Konrad Leube schrieb am 25.10.2014 - 14:50 Uhr
Hallo Muristan-Gemeinde! Ich lese mit erstaunen, was sich in kirchenbau und kirchenmusik sch├Ânes getan hat, seit ich anno 1968 hilfsvikar an der erl├Âserkirche war. Kurz nach dem sechstagekrieg war es faszinierend zu beobachten, wie schnell sich israel alt-jerusalem und die westbank einverleibt hat, z.b. durch auswechseln des arabischen personals in den museen durch j├╝disches. Ich verwandelte mich sehr schnell von einem israel-sympatisanten zu einem "pal├Ąstinenser". Das einverleiben der westbank dauert bis heute an, also bin ich bis heute pal├Ąstinenser-sympatisant... Immerhin hat es bei euch auf kirchenmusikalischer ebene eine ann├Ąherung an die israelis gegeben, man arbeitet zusammen. Aber wie geht ihr mit der israelischen siedlungspolitik um, mit der mauer? Ich lese dazu nichts auf eurer webseite. W├Ąre das zu gef├Ąhrlich? f├╝r wen? Immerhin gibt es in eueren einrichtungen noch arabisches personal... Achlenwasachlen! Konrad.Leube@gmx.de
Hans-Joachim Krause, Dill schrieb am 23.10.2014 - 18:36 Uhr
Shalom und seien Sie recht herzlich gegr├╝├čt. Dank der aktiven Hilfe Ihres Vikars M. Schwarz habe ich die deutsche ├ťbersetzung eines hebr├Ąischen Liedtextes erhalten. Ich w├╝nsche Ihrer Gemeinde in Zukunft weiterhin solche hilfsbereiten Mitarbeiter. Wir, meine Frau und ich, w├╝nschen Ihnen allen eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit. Unser Herr Jesus sei mit Ihnen allen. Erika und Hans-Joachim Krause
Frank Motzki.Dipl.-Pharm. schrieb am 30.03.2014 - 13:31 Uhr
Habe dankend bei meiner Recherche ein Buch von meinem Urgro├čonkel Armin stein in Ihrer Bibliothek gefunden.Aus der Reihe-Immergr├╝mn--gemeinsam mit anderen Autoren. Wer sich n├Ąher informieren m├Âchte,kann unter www.armin-stein.eu mehr ├╝ber diesen Autor erfahren. W├╝nsche alles Gute. Frank Motzki Armin Stein-Archiv Halle/S.
Brigitte und Lutz Lehmann schrieb am 07.12.2013 - 09:05 Uhr
Sehr geehrte, liebe Damen und Herren, Shalom, nach unserer R├╝ckkehr von einer Reise durch das Heilige Land kommen wir heute dazu uns bei Ihnen zu bedanken. Wir haben am 17. November in der Erl├Âserkirche in Jerusalem einen Gottesdienst gefeiert, als G├Ąste und Pilger in Israel. Gepredigt hat Frau Pfarrerin Ulrike Wohlrab. Es war f├╝r uns ein bewegender Gottesdienst, auch ein H├Âhepunkt unserer Pilgerreise durch das Heilige Land. Uns gefiel besonders die feierliche Liturgie, vor allem auch die gesungenen Passagen, die f├╝r uns die Anbetung und Verehrung Gottes und Jesus viel st├Ąrker erlebbar machten. Sicher hat auch die sch├Âne Stimme von Pfarrerin Wohlrab dazu beigetragen. Selten erleben wir Gottesdienste mit so einer zu Herzen gehenden Liturgie in Deutschland, wir waren sehr ber├╝hrt, weil Gott im Mittelpunkt stand und der heilige Geist wirklich unter uns zu sp├╝ren war. Daf├╝r m├Âchten wir uns bei Ihnen ganz herzlich bedanken und freuen uns darauf, bei unseren zuk├╝nftigen Israel-Reisen wieder bei Ihnen einzukehren. Wir w├╝nschen Ihnen und Ihrer Gemeinde eine gesegnete Adventszeit und Gottes Segen. M├Âge Gott Sie im Heiligen Land besch├╝tzen und bei Ihrer Arbeit helfen die richtigen Wege zu finden.
hermann max schmidt schrieb am 06.10.2013 - 13:28 Uhr
heute zum erntedankfest sind sehr interessante losungstexte uns gegeben worden:psalm 145,15 ; 1.mose 28,15 ;hebr├Ąer 11,8 ;1.thessalonicher 5,18 und psalm 67. so aus meinen losungsb├╝chern, die mich st├Ąndig begleiten (herrnhuter br├╝dergemeine, bibel f├╝r heute und leben als christ). wenn wir das erntedankfest etwas weitr├Ąumiger sehen-will nicht auch der SCH├ľPFERGOTT seine ernte- uns als seine gemeinschaft/ familie ernten und seine prophetie erf├╝llen? ER will unter uns leben, mit uns in einer friedlichen gemeinschaft! sollten wir da nicht auch einmal in uns selbst gehen und uns fragen, was wir dazu tun? ich, als gelernter g├Ąrtner lernte, da├č wir nur das ernten, was uns die sch├Ądlinge ├╝brig lassen. deshalb gab es ja auch mittel daf├╝r- h├Ątten wir jedoch auf die weisheiten unserer vorfahren gebaut, fruchtfolgen, mischanbau, nutzinsekten usw. gebaut, so h├Ątten wir noch reine, schadstoffunbelastete lebensmittel. so wird auch wie ├╝berall verf├Ąlscht, uns das schlechte als gutes deklariert und selbst ein krieg als wichtiges element der friedenserhaltung genannt! will denn gott eines seiner mitglieder seiner familie opfern? alles steht in der bibel wie wir miteinander umgehen sollen- wer aber h├Ąlt sich strikt daran? die welt, das ist das universum was leider gottes vom mensch und seiner begierde bestimmt wird, wo sich eine gruppierung herausbildete, die gott mi├čbraucht und daraufhin die menschen mit einer falschlehre ├╝bersch├╝ttete die kaum noch durchschaubar ist! die aktuellen politischen ereignisse, sie sind so ershreckend da├č es nur wenige es wagen sie auszusprechen! wladimir putin ist einer der wenigen die es sich wagen, da er f├╝r sein volk kein verderben will- er will den frieden erhalten; selbst in der knesset sprach er sich gegen einen aufbl├╝henden faschismus(macht des geldes) aus! ist es nicht der SCH├ľPFER, der alles geschaffen hat und es uns allen zur verf├╝gung stellt???auch den heutigen tag haben wir IHM zu verdanken und wir sollten uns einmal selbstkritisch die frage stellen inwieweit wir bereit sind uns IHM zu opfern und IHM zu dienen!!! wir sind seine gro├če weltenfamilie, ER ist unser aller VATER/ SCH├ľPFER, haben wir nicht allen grund uns dankbar gegen├╝ber IHM zu erweisen und friedfertig miteinander umzugehen? wir sind alle seine menschenfamilie und ER ist als unser VATER f├╝r uns verantwortlich und hat uns auch sein wort daf├╝r gegeben was wir doch so oft mi├čachten oder nicht verstehen wollen. das wahre evangelium ist unverk├Ąuflich und ein geschenk an uns alle- warum brauchen wir das instrument des teufels, das geld? GOTT ist f├╝r alle da , unsere beziehng zu IHM ben├Âtigt dringend einer reformation! kein anpassen an den zeitgeist- nein, ein zur├╝ckfahren zu den wahren werten des glaubens, des wahren friedens f├╝r alle menschen in einbezogenheit unserer mitwelt/ der gesamten SCH├ľPFUNG!!! es w├╝rde mich sehr freuen, wenn diese worte beherzigt werden, da├č die menschen wieder zur besinnung kommen und das WORT f├╝r wahrhaftig halten und danach handeln! gern bin ich bereit rede und antwort dazu zu geben, ab kommende woche direkt vor ort in jerusalem!AMEN!!! seid gesegnet, die dies in ruhe gelesen habt und tragt es weiter!!! ich, hermann max schmidt z.zt. berlin, den 06.10.2013ijdh 13:27uhr friede sei mit euch allen!!!
hermann max schmidt schrieb am 31.08.2013 - 22:12 Uhr
ihr lieben vor ort in jerusalem! vieles ist passiert seitdem ich das letzte mal in jerusalem war und immer wieder f├╝hrt mich mein glaube an diesen ort und wir werden uns der verantwortung alle gegen├╝ber GOTT stellen m├╝ssen! michael, ich wei├č warum du schweigen mu├čtest, ich halte nicht mehr zur├╝ck. das versuchte t├Âten am olberg hat mir nur die gewi├čheit gegeben, da├č ER ├╝ber mir steht und MIR (FRIEDEN im Russischen)gibt, und diesen FRIEDEN werde ICH nun mit GOTTES HILFE ├╝ber die WELT verteilen- man zwingt mich f├Ârmlich dazu! erst nach meiner anerkennung werde ich meine MUTTER wieder offiziell im pflegeheim besuchen d├╝rfen! dort wird sie staatlich verwaltet seit dem zeitraum als man mich am ├Âlberg 2008 im oktober versuchte zu t├Âten! ich k├Ąmpfe f├╝r meine MUTTER, der ich mein leben zu verdanken habe, ich w├╝rde f├╝r jedes ungerecht auf der welt behandelte KIND GOTTES eintreten, denn es geh├Ârt zu unserer / GOTTES FAMILIE !!! das sollten wir uns alle wieder einmal bewu├čt werden, was uns GOTT / der SCH├ľPFER uns alle versprach! wenn wir die nachfolge JESU antreten, so wird der VATER uns erw├Ąhlen, uns pr├╝fen und einen verflixt steinigen weg geben wo viele auf der strecke bleiben, da sie eben nicht wirklich an die HILFE des VATERS und den GLAUBE glauben! du mu├čt blind die nachfolge antreten, auf IHN fest, felsenfest vertrauen und du fragst dich dann immer: wie war das m├Âglich, wo hast du \"alter\" mann die kraft her genommen? zur zeit bin ich in berlin, habe aber gestern vor der jerusalemgemeinde in berlin gestanden, bin dann jedoch nicht hineingegangen, da zwischen benjamin und mir etwas ├Ąrger in der luft ist, was ich dann lieber vor ort kl├Ąren m├Âchte. seine ├Ąu├čerungen ├╝ber den islam- so h├Ątte sich kein JESUS CHRISTUS ge├Ąu├čert, f├╝r JESUS waren und sind ALLE MENSCHEN auch KINDER GOTTES und geh├Âren zu der FAMILIE des SCH├ľPFERS !!! inwieweit der GLAUBE richtig ist, da├č kann nur ER entscheiden und nicht wir teilweise so verblendeten und vom GLAUBE wegger├╝ckten menschen in dieser WELT! und wir wissen doch, wer diese welt beherrscht und da├č es die aufgabe eines jeden menschen ist, die in ihm gelegte saat zu pflegen, da├č das saatkorn w├Ąchst und fr├╝chte tr├Ągt! so m├╝ssen wir das auch mit dem GLAUBE sehen! GOTT; JESUS und der SCH├ľPFER ist in uns- wenn wir die LIEBE in JESU namen, in GOTTES namen zulassen, so werden wir auch zum SCH├ľPFER! sind wir uns unserer beziehung zum GLAUBEN bewu├čt, unser selbstbewu├čtsein wird erweitert, da wir wissen, da├č wir zur FAMILIE GOTTES geh├Âren; nun bekommen wir diesen \"kraftschub\" der HEILIGER GEIST genannt wird und wir bekommen GEISTIGE KR├äFTE die es uns erm├Âglichen werke zu vollbringen, die wir uns selbst nie zutrauen w├╝rden! mit unserem denkverm├Âgen solle wir wie mit einem HEILIGTUM umgehen, da wir hier die entscheidungsm├Âglichkeiten haben; wo wende ich mich hin? das GUTE, G├ľTTLICHE oder das b├Âse, verwerfliche was uns dann die seelenschmerzen bereitet, die sich sp├Ąter in psychosomatischen schmerzen als krankheit a├╝├čern! deshalb ist ja auch die welt verr├╝ckt- weger├╝ckt von den werten GOTTES und des SCH├ľPFERS! der SCH├ľPFER sagte am ende der sch├Âpfungsperiode beim \"verschnaufen\" dem 7.tag \"alles ist GUT, sehr GUT\" ich m├Âchte eigentlich hinzuf├╝gen: VOLLKOMMEN!!! nun hatte aber der mensch die m├Âglichkeit der nutzbarkeit- hat er immer den HEILIGEN GEIST bei seiner entscheidung mit einflie├čen lassen oder hat er auch nutzungen in negativer sicht gebraucht?der mensch mit seiner egoistischen art sich selbst zu verherrlichen um sich ├╝ber GOTT zu stellen, das ist heute auch ein problem unserer zeit und immer noch ein problem der amtskirche die die einzige ├Âkumene die ├Âkonomische ├Âkumene mit dem staat hat und so die ausbeutung der SCH├ľPFUNG zul├Ą├čt!!! vorletzte woche hatte ich deshalb auch eine auseinandersetzung mit der hamburger bisch├Âfin fiers, pfarrer wilm von der st. pauli gemeinde mit den lampedusa fl├╝chtlingen ist aquch der BIBEL n
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